B1: Block 1 - Wohnen & Haushalt (50 Wörter)
Die Miete ohne Nebenkosten (Heizung, Wasser, Müll).
Die gesamte Miete inklusive aller Nebenkosten.
Geld als Sicherheit für den Vermieter (meist 3 Kaltmieten).
Das schriftliche Dokument zwischen Mieter und Vermieter.
Dokumentiert den Zustand der Wohnung beim Einzug.
Regeln für das Zusammenleben im Haus (z.B. Ruhezeiten).
Die jährliche Abrechnung für Wasser, Heizung und Müll.
Die Zeitspanne, die man vor dem Auszug einhalten muss.
Kümmert sich um Reparaturen und Ordnung im Gebäude.
Mehrere Personen teilen sich eine Wohnung.
Wenn man ein Zimmer in seiner gemieteten Wohnung weitervermietet.
Die Person, die die Wohnung nach dem aktuellen Mieter übernimmt.
Lärm, der andere Mieter stört (besonders nach 22 Uhr).
Übersicht über die ortsüblichen Mietpreise.
Eine bereits in der Wohnung installierte Küche.
Regelmäßige Reinigung des Treppenhauses durch die Mieter.
Firma, die das Haus im Auftrag des Besitzers verwaltet.
Ein fester Parkplatz für das Auto am Haus.
Versicherung gegen Diebstahl oder Schäden an Möbeln.
Zusätzlicher Lagerraum unter dem Haus.
Ein Vertrag, bei dem die Miete jährlich automatisch steigt.
Verbesserung der Wohnung durch neue Technik oder Fenster.
Pilzbefall an Wänden durch Feuchtigkeit.
Das Fenster ganz öffnen, um Luftfeuchtigkeit zu senken.
Kosten für Aufzug, Versicherung und Müllabfuhr.
Große Behälter für Papier, Plastik oder Restmüll.
Kosten für Elektrizität, meist extra an den Anbieter gezahlt.
Das soziale Gefüge aller Mieter im Haus.
Störung durch Lärm oder unangenehme Gerüche.
Pflicht zum Reinigen des Gehwegs vor dem Haus.
Schaden an der Wohnung durch ein kaputtes Rohr.
Die genaue Quadratmeterzahl der Wohnung.
Vertragliche Beendigung der Miete im Einvernehmen.
Das Halten von Haustieren wie Hunden oder Katzen.
Das Verlieren der Hausschlüssel, oft versicherungspflichtig.
Das gezwungene Verlassen einer Wohnung.
Staatlicher Zuschuss zur Miete bei geringem Einkommen.
Gebühr für die Vermittlung einer Wohnung.
Reparaturmaßnahmen, um den Zustand zu erhalten.
Schriftliche Warnung bei Vertragsverletzung.
Technischer Zugang für Fernsehen und Internet.
Recht zur Kündigung ohne Einhaltung der normalen Frist.
Senkung der Miete bei Mängeln (z.B. Heizungsausfall).
Messgerät für den Wasserverbrauch.
Kündigung durch Vermieter, der die Wohnung selbst braucht.
Dokumente (z.B. Gehaltsnachweis) für die Wohnung abgeben.
Information über die Kreditwürdigkeit eines Mieters.
Steuer für eine zusätzlich gemeldete Wohnung.
Gemeinsame Antenne des Hauses für TV-Empfang.
Den Termin wahrnehmen, um sich die Wohnung anzusehen.
B1: Block 2 - Behörden & Finanzen (50 Wörter)
Die Behörde für Meldewesen, Ausweise und Anmeldungen.
Offizieller Nachweis über den Wohnsitz in Deutschland.
Das wichtigste Identitätsdokument für Bürger.
Dokument, das das Recht zum Wohnen in Deutschland gibt.
Etwas offiziell bei einer Behörde anfragen oder fordern.
Zuständig für Geburten, Heiraten und Sterbefälle.
Persönliche Nummer für alle Steuerangelegenheiten.
Bestimmt, wie viel Einkommensteuer man bezahlen muss.
Behörde, die Steuern verwaltet und einsammelt.
Jährlicher Bericht an das Finanzamt über das Einkommen.
System aus Renten-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung.
Information über die Höhe der späteren Rente.
Dort beantragt man z.B. das Kindergeld.
Staatliche finanzielle Unterstützung für Eltern.
Das normale Bankkonto für den täglichen Zahlungsverkehr.
Regelmäßige automatische Überweisung (z.B. für die Miete).
Erlaubnis für eine Firma, Geld vom Konto abzubuchen.
Kosten, die die Bank für die Verwaltung des Kontos berechnet.
Liste aller Einnahmen und Ausgaben eines Zeitraums.
Karte zum Bezahlen im Geschäft oder Geldabheben.
Erlaubnis der Bank, das Konto ins Minus zu überziehen.
Geld für geliehenes Kapital oder für Erspartes.
Aufforderung, eine unbezahlte Rechnung zu begleichen.
Eintreiber von Schulden im Auftrag des Staates.
Versicherung für Schäden, die man anderen zufügt.
Versicherung für Anwalts- und Gerichtskosten.
Pflichtbeitrag für TV/Radio pro Haushalt (ehem. GEZ).
Dokument über (nicht) vorhandene Vorstrafen.
Bestätigte Kopie eines Originaldokuments.
Offizielle schriftliche Entscheidung einer Behörde.
Gegen eine Behördenentscheidung protestieren.
Rechtliche Erlaubnis für eine Vertretungsperson.
Rechtliche Vertretung (z.B. Eltern für Kinder).
Nummer zur Identifikation eines Vorgangs bei Behörden.
Schreiben über eine Geldstrafe (z.B. Verkehr).
Beantragung von mehr Zeit für eine Abgabe.
Amt für Visa und Aufenthaltsgenehmigungen.
Die rechtliche Zugehörigkeit zu einem Staat.
Nachweis des Arbeitgebers über das Gehalt.
Kreditwürdigkeit (Zahlungsfähigkeit) einer Person.
Steuer auf Warenverkäufe (Mehrwertsteuer).
Gehalt vor Abzug von Steuern/Versicherung.
Auszahlungsbetrag nach allen Abzügen.
Steuer für Mitglieder der christlichen Kirchen.
Einzug von überfälligen Forderungen/Schulden.
Bestätigung der Bank über ein Darlehen.
Extra Zinsen bei verspäteter Zahlung.
Offizieller Erlass von Kosten/Gebühren.
Dokument über Ort und Zeit der Geburt.
Formular zur Beantragung staatlicher Hilfe für Kinder.
B1: Block 3 - Arbeitswelt 1 (50 Wörter)
Das Treffen zwischen Bewerber und Firma zum Kennenlernen.
Schriftliche Vereinbarung über Rechte und Pflichten im Job.
Die erste Zeit im neuen Job (meist 6 Monate) zum Testen.
Arbeitszeit, die über die vereinbarte Zeit hinausgeht.
Dem Chef mitteilen, dass man wegen Krankheit nicht kommt.
Das ärztliche Attest für den Arbeitgeber (AU-Bescheinigung).
Flexible Arbeitszeit mit eigenem Beginn und Ende.
Die Zeit, in der alle Mitarbeiter anwesend sein müssen.
Ein Job mit weniger als der vollen Wochenstundenzahl.
Das Arbeiten von zu Hause aus am Computer.
Die Person, die einem Anweisungen gibt (der Chef).
Ein bestimmter Fachbereich in der Firma.
Das Lernen der neuen Aufgaben am Anfang des Jobs.
Ein Treffen der Kollegen zum Informationsaustausch.
Wichtige Punkte eines Meetings schriftlich mitschreiben.
Eine Aufgabe pünktlich bis zum Termin fertigstellen.
Das Sortieren von Dokumenten in Ordner oder Systeme.
Die Aufgaben eines Kollegen übernehmen (z.B. bei Urlaub).
Eine Reise, die man für die Arbeit machen muss.
Kosten für Essen oder Hotel auf Reisen, die die Firma zahlt.
Dokument über das verdiente Geld und die Abzüge.
Ein Kurs, um beruflich auf dem neuesten Stand zu bleiben.
Schriftliche Beendigung des Arbeitsverhältnisses.
Bewertung der Leistung nach Ende der Tätigkeit.
Interessensvertretung für die Rechte der Arbeiter.
Gewählte Mitarbeitervertretung innerhalb einer Firma.
Verhandlung über eine Lohnerhöhung.
Kollege, der während der Ferienzeit einspringt.
Das Haupttalent oder die wichtigste Stärke einer Person.
Der organisierte Ablauf der Arbeitsschritte.
Der allerletzte Termin für eine Abgabe.
Jobangebot in der Zeitung oder online.
Das Motivationsschreiben für eine neue Stelle.
Tabellarische Liste der bisherigen Erfahrungen.
Empfehlungen von früheren Arbeitgebern.
Jemand, der in einem fachfremden Beruf anfängt.
Ein Job mit voller Stundenzahl (ca. 40h).
Ein Job auf 538-Euro-Basis.
Vorschriften darüber, wann man Pause machen muss.
Maßnahmen zur Sicherheit am Arbeitsplatz.
Anzahl der Tage, die man frei nehmen darf.
Pflicht, Firmengeheimnisse für sich zu behalten.
Verantwortung für ein bestimmtes Thema oder Projekt.
Mobiltelefon, das nur für die Arbeit genutzt wird.
Ein Kunde, meistens bei Anwälten oder Steuerberatern.
Die physischen Geräte im Büro (PC, Drucker).
Programme, die man am Computer benutzt.
Das Knüpfen von nützlichen beruflichen Kontakten.
Abmachung über Ergebnisse, die man erreichen will.
Zeitraum, den man vor dem Verlassen des Jobs warten muss.
B1: Block 4 - Handwerk, Industrie & Service (50 Wörter)
Ort, an dem Reparaturen oder handwerkliche Arbeiten durchgeführt werden.
Eine Schätzung der Kosten vor Beginn einer Arbeit.
Person, die einen praktischen Beruf lernt.
Spezielle Kleidung (z.B. Helm, Handschuhe) zur Sicherheit.
Geräte wie Hammer, Zange oder Schraubenzieher.
Das Zusammenbauen von Teilen (z.B. Möbel oder Maschinen).
Regelmäßige Prüfung von Geräten, damit sie nicht kaputtgehen.
Beschwerde, wenn eine Ware oder Arbeit fehlerhaft ist.
Teile, die man austauscht, wenn etwas kaputt ist.
Höchster Abschluss im Handwerk, erlaubt das Führen eines Betriebs.
Arbeit zu wechselnden Zeiten (Früh-, Spät-, Nachtschicht).
Transportband in der Fabrik für die Serienproduktion.
Das Aufbewahren und Verwalten von Waren im Lager.
Das Zählen aller vorhandenen Waren an einem Stichtag.
Dokument, das zeigt, welche Waren geliefert wurden.
Waren, die mit LKW, Schiff oder Flugzeug transportiert werden.
Fahrzeug zum Heben und Transportieren von Paletten.
Prüfung, ob die Produkte fehlerfrei produziert wurden.
Beschreibung, wie man eine Maschine oder ein Gerät bedient.
Ein einzelner Teil eines größeren Arbeitsprozesses.
Materialien wie Holz, Metall oder Öl für die Produktion.
Eine Arbeit, die man für Kunden erledigt (z.B. Haarschnitt, Beratung).
Abteilung, die Kunden bei Problemen oder Fragen hilft.
Person mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung.
Das dauerhafte Verbinden von Metallteilen durch Hitze.
Äußere Schutzhülle oder dekorative Abdeckung.
Offizielle Bestätigung, dass eine Bauleistung fertig ist.
Bezahlung für eine Stunde geleistete Arbeit.
Arbeit, bei der nach Schnelligkeit/Menge bezahlt wird.
Defekt, der schon im Grundstoff vorhanden war.
Rechtlicher Schutz für eine technische Erfindung.
Große technische Maschine oder System in der Industrie.
Die maximale Menge, die produziert werden kann.
Zeit, in der eine Maschine an ist, aber nicht arbeitet.
Organisation von Transport und Lagerung von Waren.
Das Verschicken von Produkten an den Kunden.
Fähigkeit, viel Druck oder schwere Arbeit auszuhalten.
Die regelmäßigen Käufer oder Auftraggeber einer Firma.
Alle verschiedenen Waren, die eine Firma anbietet.
Andere Firmen, die die gleichen Produkte verkaufen.
Ein ganzer Wirtschaftsbereich (z.B. Automobilbranche).
Schriftliche Zusage, dass ein Auftrag ausgeführt wird.
Erhöhung der Einnahmen im Vergleich zum Vorjahr.
Berechnung des Preises für ein Produkt oder Projekt.
Das Datum, an dem die Ware beim Kunden ankommt.
Der letzte Schritt beim Zusammenbau eines Produkts.
Einkauf von Dingen, die man für die Produktion braucht.
Firma, die Einzelteile an größere Fabriken verkauft.
Effizienter machen von Abläufen, oft durch Maschinen.
Der Ort, an dem die Firma tatsächlich arbeitet.
B1: Block 5 - Gesundheit & Vorsorge (50 Wörter)
Pflichtversicherung für die meisten Angestellten in Deutschland.
Die Plastikkarte, die man beim Arzt vorlegen muss.
Frühere Gebühr beim Arztbesuch (heute meist abgeschafft).
Der erste Ansprechpartner bei medizinischen Problemen.
Dokument vom Hausarzt, um einen Facharzt zu besuchen.
Arzt mit Spezialisierung (z.B. Kardiologe, Orthopäde).
Verschreibung vom Arzt für Medikamente aus der Apotheke.
Medikamente, die man nur in der Apotheke kaufen darf.
Der Betrag, den man selbst für Medikamente bezahlen muss.
Regelmäßiger Check beim Arzt, um Krankheiten früh zu finden.
Spritze zur Vorbeugung von Infektionskrankheiten.
Dokument, in dem alle Impfungen eingetragen sind.
Offizielle Bestätigung vom Arzt, dass man nicht arbeiten kann.
Schmerzen oder Symptome, die man dem Arzt beschreibt.
Der Vorgang, bei dem der Arzt den Patienten checkt.
Die Feststellung einer bestimmten Krankheit durch den Arzt.
Maßnahmen zur Heilung einer Krankheit.
Unerwünschte Folgen von Medikamenten oder Behandlungen.
Der Infozettel in der Medikamentenschachtel („Beipackzettel“).
Angabe, wie oft und wie viel man von einem Medikament nimmt.
Ort, an dem man Medikamente kauft.
Ärztliche Hilfe oder Apotheken-Service außerhalb der Öffnungszeiten.
Bereich im Krankenhaus für akute medizinische Notfälle.
Hilfe durch Sanitäter und Krankenwagen (Notruf 112).
Dokument vom Arzt für einen stationären Aufenthalt im Spital.
Mit Übernachtung im Krankenhaus vs. Behandlung ohne Übernachtung.
Chirurgischer Eingriff am Körper.
Betäubung des Körpers vor einer Operation.
Maßnahmen zur Wiederherstellung der Gesundheit nach Krankheit.
Der Prozess des Gesundwerdens.
Eine Krankheit, die lange dauert oder dauerhaft bleibt.
Dauerhafte körperliche oder geistige Einschränkung.
Offizielles Dokument für Menschen mit starken Einschränkungen.
Versicherung für Kosten, wenn man im Alter Pflege braucht.
Personal, das Kranke oder Senioren zu Hause versorgt.
Dokument, das regelt, welche Behandlungen man am Lebensende will.
Bereitschaft, Organe nach dem Tod für andere zur Verfügung zu stellen.
Ärztliche Bescheinigung (z.B. für Schule oder Sport).
Druck des Blutes im Körper (wichtiger Gesundheitswert).
Zuckergehalt im Blut (wichtig bei Diabetes).
Überempfindliche Reaktion auf bestimmte Stoffe (z.B. Pollen).
Reaktion des Körpers auf Reize (oft rot, warm oder geschwollen).
Übertragung von Krankheitserregern.
Übungen zur Verbesserung der Beweglichkeit.
Behandlung von Muskeln durch Druck und Reiben.
Gefahr, von einem Stoff (z.B. Schmerzmittel) abhängig zu werden.
Hilfe bei seelischen Problemen oder Stress.
Längerer Aufenthalt zur Erholung und Genesung.
Fachfrau, die Frauen vor, während und nach der Geburt betreut.
Kronen, Brücken oder Prothesen als Ersatz für echte Zähne.
B1: Block 6 - Mobilität & Gesellschaft (50 Wörter)
Busse, Straßenbahnen und U-Bahnen in einer Stadt.
Die Strafe, wenn man ohne gültiges Ticket fährt („Schwarzfahren“).
Wenn Busse oder Bahnen zu anderen Zeiten fahren als geplant.
Busse, die fahren, wenn Züge wegen Bauarbeiten ausfallen.
Ein Ticket, das durch einen Stempel gültig gemacht wurde.
Plan am Gleis, der zeigt, wo welcher Waggon hält.
Ankunft oder Abfahrt nach der geplanten Uhrzeit.
Recht auf Entschädigung, wenn man den nächsten Zug verpasst.
Private Fahrt im Auto gegen Beteiligung an den Benzinkosten.
Firma, bei der man Autos kurzzeitig mieten kann.
Pflichtprüfung für Autos auf Sicherheit (alle 2 Jahre).
Offizielles Dokument, das zeigt, wem das Auto gehört.
Bereich in der Stadt, in den nur saubere Autos fahren dürfen.
Hilfe bei einer Autopanne (z.B. durch den ADAC).
Platz zwischen Autos im Stau für Polizei und Krankenwagen.
Liste der Strafen für Verkehrsvergehen.
Ein anderer Weg, wenn die normale Straße gesperrt ist.
Freiwillige Arbeit für die Gesellschaft ohne Bezahlung.
Offiziell registrierte Gruppe von Menschen mit gemeinsamen Interessen.
Das Recht, sich friedlich mit anderen zu treffen oder zu demonstrieren.
Das Sagen oder Schreiben der eigenen Ansicht.
Regeln zum Schutz von persönlichen Informationen.
Das Recht aller Menschen auf die gleichen Chancen.
Die gesetzlich festgelegte unterste Grenze für Bezahlung.
Gesetz, nach dem Kinder zur Schule gehen müssen.
Treffen von Lehrern und Eltern in der Schule.
Beaufsichtigung von Kindern in Schule/Kita bis zum Nachmittag.
Der Prozess des Einlebens und Teilhabens in der Gesellschaft.
Direkte Mitbestimmung der Bürger auf kommunaler Ebene.
Das Recht, bei einer Wahl seine Stimme abzugeben.
Sortieren von Müll nach Material zur Wiederverwertung.
Wiederverwendung von Stoffen aus altem Müll.
Maßnahmen zum Erhalt von Pflanzen, Tieren und Umwelt.
Energie aus Wind, Sonne oder Wasser.
Wenn Firmen nicht genug qualifizierte Mitarbeiter finden.
Prozentualer Anteil der Menschen ohne Arbeit.
Wenn das Geld weniger wert wird und Preise steigen.
Menge an Waren, die man für einen bestimmten Betrag bekommt.
Gesamtwert aller Waren und Leistungen eines Staates.
Staatliche Gelder zur Unterstützung von Bürgern in Not.
Zusätzliche Steuer zur Finanzierung der deutschen Einheit.
Geld, das man mindestens zum Überleben braucht.
Prinzip, nach dem alle staatlichen Handlungen an Gesetze gebunden sind.
Trennung von Gesetzgebung, Verwaltung und Gerichten.
Die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland.
Staatsform, in der die Macht vom Volk ausgeht.
Aufteilung der Macht zwischen Bund und Bundesländern.
Zusammenschluss von europäischen Staaten.
Ein Tag, an dem man wegen eines religiösen oder staatlichen Grundes nicht arbeitet.
Benachteiligung von Personen aufgrund von Merkmalen (z.B. Herkunft).