Der B2-Komplett-Trainer
Dieses kostenlose Übungsangebot orientiert sich inhaltlich und im Aufgabenformat an der telc-Deutsch-B2-Prüfung – von typischen Wortschatzthemen über zentrale Grammatikpunkte bis hin zu den klassischen Prüfungsteilen wie Leseverstehen, Sprachbausteinen, Schriftlichem und Mündlichem Ausdruck.
Der Trainer besteht aus drei Bereichen:
- Wortschatz – 10 Themen mit je 5 Übungstypen
- Grammatik – 10 Themen mit Regelerklärung, Sätzen und Lückentext
- Prüfungsteile – 9 Übungen im echten Prüfungsformat
Alle Übungen sind eigenständig entwickelt und keine offiziellen telc-Materialien, orientieren sich aber eng an den Themen und Aufgabentypen, wie sie in der echten Prüfung vorkommen. Keine Anmeldung nötig, beliebig oft wiederholbar.
Der B2-Komplett-Trainer
Wortschatz-Teil — eigenständig erstellte Übungen auf B2-Niveau
Ernährung und Diäten
1.Wer ganz auf tierische Produkte verzichtet, ernährt sich ______.
2.Wer nur zeitweise auf Nahrung verzichtet, praktiziert ______.
3.Bei einer ______-Diät werden vor allem Kohlenhydrate reduziert.
4.Wer nur gelegentlich Fleisch isst, sich aber meist pflanzlich ernährt, nennt man ______.
5.Eine Ernährungsweise, die nur rohe, unverarbeitete Lebensmittel erlaubt, heißt ______.
6.Wer sich streng an die vermutete Ernährung der Steinzeit orientiert, folgt der ______-Diät.
7.Bei der ______-Diät liegt der Fokus auf sehr wenig Kohlenhydraten und viel Fett.
8.Die ______-Diät gilt als besonders herzgesund und enthält viel Olivenöl, Fisch und Gemüse.
Ernährung und Diäten
1.Was hat sich laut Text bei den Essgewohnheiten verändert?
2.Worüber informieren sich viele Menschen heute vor dem Einkauf?
3.Was passiert bei der ketogenen Ernährung?
4.Wovor warnen Ernährungswissenschaftler?
5.Was wird im Text über Diäten in sozialen Medien gesagt?
6.Was wird Menschen empfohlen, die ihre Ernährung dauerhaft umstellen wollen?
Ernährung und Diäten — richtig oder falsch?
1.Kalorienbewusst = auf die Kalorienzahl der Lebensmittel achten
2.Crash-Diät = eine langsame, nachhaltige Ernährungsumstellung
3.Jo-Jo-Effekt = nach einer Diät schnell wieder zunehmen
4.Sättigungsgefühl = das Gefühl, hungrig zu sein
5.Nährstoffmangel = zu wenig wichtige Nährstoffe im Körper
6.Heißhunger = plötzliches, starkes Verlangen nach Essen
7.Ballaststoffe = Stoffe, die den Körper stark belasten und ungesund sind
8.kalorienreduziert = mit besonders vielen Kalorien
Verben in der richtigen Form einsetzen
1.Wer über einen längeren Zeitraum mehr isst, als er verbraucht, wird zwangsläufig .
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2.Durch regelmäßigen Sport und eine ausgewogene Ernährung lässt es sich leichter .
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3.Wer laktoseintolerant ist, muss meist komplett auf Milchprodukte .
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4.Viele Menschen möchten ihre Ernährung gesünder , finden aber schwer den richtigen Einstieg.
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5.Chronischer Stress kann sich auch auf das Essverhalten .
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6.Beim Einkaufen sollte man genau auf die Herkunft der Produkte .
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7.Wer sich hauptsächlich von Gemüse und Obst , nimmt viele wichtige Vitamine auf.
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Was bedeutet …?
1.auf den Geschmack kommen
2.jemandem im Magen liegen
3.nicht das Gelbe vom Ei sein
4.sich etwas auf der Zunge zergehen lassen
5.wie warme Semmeln weggehen
6.jemandem Honig um den Mund schmieren
7.in den sauren Apfel beißen
8.das Salz in der Suppe sein
Tiere
1.Wer sich ein ______ anschafft, übernimmt Verantwortung für viele Jahre.
2.Der Wolf gilt in Deutschland wieder als heimisches ______.
3.Immer mehr Arten sind vom ______ bedroht, weil ihr Lebensraum verschwindet.
4.Das ______ kümmert sich um verlassene und ausgesetzte Tiere, bis sie ein neues Zuhause finden.
5.Löwen und Tiger zählen zu den ______, da sie sich von anderen Tieren ernähren.
6.Kühe und Schweine werden in der Landwirtschaft vor allem als ______ gehalten.
7.Programme zum ______ sollen den Bestand gefährdeter Tierarten sichern.
8.Bei artgerechter ______ haben Tiere ausreichend Platz, frische Luft und Tageslicht.
Tiere
1.Was wird über Haustiere in Deutschland gesagt?
2.Warum stieg die Nachfrage nach Haustieren während der Pandemie?
3.Wovor warnen Tierschutzorganisationen?
4.Was passiert häufig mit überstürzt gekauften Tieren?
5.Was raten Experten bezüglich der Herkunft eines Tieres?
6.Was kann ein Haustier laut Text bewirken?
Tiere — richtig oder falsch?
1.Artgerechte Haltung = Tiere nach ihren natürlichen Bedürfnissen halten
2.Wilderei = der legale Handel mit gezüchteten Tieren
3.Aussterben = wenn eine Tierart komplett verschwindet
4.Zuchttier = ein Tier, das gezielt zur Vermehrung eingesetzt wird
5.Freilandhaltung = Tiere leben ausschließlich im Käfig
6.Wirbeltier = ein Tier ohne Rückgrat
7.Raubtier = ein Tier, das sich von Pflanzen ernährt
8.Herdentier = ein Tier, das in Gruppen lebt
Verben in der richtigen Form einsetzen
1.Ohne wirksamen Schutz drohen viele Arten in den nächsten Jahrzehnten .
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2.Kaninchen können sich unter guten Bedingungen sehr schnell .
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3.Manche Bauern gezielt bestimmte Rinderrassen für die Fleisch- oder Milchproduktion.
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4.Es ist verboten, in Naturschutzgebieten zu .
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5.Der Hund war vermutlich das erste Tier, das der Mensch hat.
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6.Nach der Genesung wurde der verletzte Vogel wieder in die Natur .
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7.Der Verlust des Lebensraums kann den Bestand ganzer Tierpopulationen .
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Was bedeutet …?
1.die Katze im Sack kaufen
2.auf den Hund kommen
3.einen Bärenhunger haben
4.Schwein haben
5.den Bock zum Gärtner machen
6.sich wie ein Fisch im Wasser fühlen
7.Krokodilstränen weinen
8.einen Vogel haben
Gesunde Ernährung
1.Wer sich ausgewogen ernährt, isst viel Obst, Gemüse und ______.
2.______ sind wichtig für die Verdauung und stecken vor allem in Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten.
3.Ein hoher Konsum von ______ wird mit Übergewicht und Diabetes in Verbindung gebracht.
4.Die ______ zeigt anschaulich, welche Lebensmittelgruppen in welcher Menge empfohlen werden.
5.______ wie Vitamin C stärken das Immunsystem und stecken vor allem in frischem Obst.
6.Regelmäßiger Konsum von ______ steht im Verdacht, das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erhöhen.
7.______-Lebensmittel werden ohne chemisch-synthetische Pestizide angebaut.
8.Ausreichend ______ zu trinken ist für den Stoffwechsel und die Konzentration wichtig.
Gesunde Ernährung
1.Warum fällt gesunde Ernährung im Alltag oft schwer?
2.Was empfehlen Ernährungsexperten laut Text?
3.Wie kann man spontane Fast-Food-Entscheidungen vermeiden?
4.Was verwechseln viele Menschen laut Text?
5.Wozu raten Fachleute bei gelegentlich ungesunden Mahlzeiten?
6.Was ist laut Text entscheidend für eine gesunde Ernährung?
Gesunde Ernährung — richtig oder falsch?
1.Vollkornprodukte = Getreideprodukte, bei denen das ganze Korn verarbeitet wird
2.Nährstoffe = Stoffe, die der Körper zum Leben braucht
3.Transfette = besonders gesunde Fette
4.Mineralstoffe = z. B. Calcium und Eisen, wichtig für den Körper
5.Ernährungspyramide = eine Übersicht, welche Lebensmittelgruppen in welcher Menge empfohlen werden
6.Fast Food = besonders nährstoffreiches, langsam zubereitetes Essen
7.Bio-Siegel = Kennzeichnung für ökologisch erzeugte Lebensmittel
8.Unterernährung = ein Übermaß an Nährstoffen im Körper
Verben in der richtigen Form einsetzen
1.Wer sich ausgewogen , tut seinem Körper langfristig etwas Gutes.
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2.Vollkornprodukte deutlich mehr Ballaststoffe als Weißmehlprodukte.
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3.Eine vitaminreiche Ernährung kann das Immunsystem .
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4.Ausreichend Bewegung und gesunde Ernährung können vielen Krankheiten .
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5.Menschen mit Laktoseintoleranz sollten Milchprodukte weitgehend .
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6.Eine ausgewogene Mahlzeit sollte den täglichen Nährstoffbedarf teilweise .
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7.Ärzte häufig, den Konsum von Fertiggerichten zu reduzieren.
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Was bedeutet …?
1.sich etwas zu Herzen nehmen
2.die Suppe auslöffeln müssen
3.im Übermaß
4.auf Nummer sicher gehen
5.sich etwas abgewöhnen
6.gesund und munter
7.über die Stränge schlagen
8.Maß halten
Sport
1.Wer regelmäßig ______ treibt, tut viel für seine Gesundheit.
2.Vor dem Training sollte man sich immer gründlich ______.
3.Ein ______ ist ein Zusammenschluss von Sportlern, die gemeinsam trainieren und Wettkämpfe bestreiten.
4.Nach einer intensiven Belastung braucht der Körper ausreichend ______, um sich zu erholen.
5.Beim ______ überwacht ein Arzt oder Physiotherapeut die körperliche Rehabilitation nach einer Verletzung.
6.Ausdauersportarten wie Laufen oder Radfahren stärken vor allem das ______.
7.Wer zu intensiv trainiert, ohne sich zu erholen, riskiert ein ______.
8.Bei Mannschaftssportarten ist ______ besonders wichtig, damit das Team erfolgreich ist.
Sport
1.Warum bewegen sich viele Menschen im Alltag kaum noch?
2.Wovor warnen Mediziner?
3.Was wird als einfache Möglichkeit genannt, mehr Bewegung in den Alltag zu bringen?
4.Wie viel Bewegung empfehlen Sportwissenschaftler pro Woche?
5.Wie reagieren manche Arbeitgeber auf das Problem?
6.Was ist laut Text letztlich entscheidend?
Sport — richtig oder falsch?
1.Ausdauersport = Sportarten wie Laufen und Schwimmen, die über längere Zeit betrieben werden
2.Übertraining = zu wenig Training
3.Aufwärmen = die Muskeln vor dem Sport auf Belastung vorbereiten
4.Extremsport = besonders risikoreiche Sportarten mit hohem Gefahrenpotenzial
5.Bewegungsmangel = zu viel körperliche Aktivität
6.Fairplay = faires, sportliches Verhalten gegenüber Gegnern
7.Reha-Sport = Sport zur Rehabilitation nach Krankheit oder Verletzung
8.Zuschauer = aktive Teilnehmer an einem sportlichen Wettkampf
Verben in der richtigen Form einsetzen
1.Profisportler oft mehrmals täglich, um ihre Leistung zu steigern.
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2.Regelmäßige Bewegung kann sich positiv auf die Gesundheit .
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3.Nach einem harten Wettkampf braucht der Körper Zeit, um sich .
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4.Viele Sportler müssen erst ihre innere Faulheit , bevor sie mit dem Training beginnen.
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5.Beim Skifahren kann man sich leicht das Knie .
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6.Beim Vereinssport kann jeder unabhängig vom Leistungsniveau .
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7.Beim Marathon ist es entscheidend, das eigene Tempo bis zum Ende .
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Was bedeutet …?
1.am Ball bleiben
2.den Kürzeren ziehen
3.sich warmlaufen
4.ins Schwitzen kommen
5.den ersten Schritt machen
6.die Nase vorn haben
7.sich einen Ruck geben
8.ins Schwarze treffen
Urlaub
1.Wer seinen Urlaub weit im Voraus bucht, profitiert oft von günstigeren ______.
2.Ein ______ organisiert die gesamte Reise inklusive Flug, Hotel und Ausflügen aus einer Hand.
3.Vor internationalen Reisen sollte man rechtzeitig prüfen, ob der ______ noch gültig ist.
4.Wer spontan verreisen möchte, findet oft günstige ______ auf Vergleichsportalen.
5.Eine ______ deckt die Kosten ab, falls die Reise kurzfristig storniert werden muss.
6.Statt im Hotel zu übernachten, entscheiden sich immer mehr Reisende für ______.
7.______-Tourismus bezeichnet Urlaubsformen, die besonders auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz achten.
8.In der ______ steigen die Preise für Flüge und Unterkünfte meist deutlich an.
Urlaub
1.Was wird am klassischen Pauschalurlaub kritisiert?
2.Was gewinnt als Reaktion darauf an Bedeutung?
3.Worauf achten viele Reisende laut Text bewusst?
4.Wie reagieren viele Reiseveranstalter auf den Trend?
5.Was kritisieren manche an echter Nachhaltigkeit im Tourismus?
6.Was erwarten Experten für die kommenden Jahre?
Urlaub — richtig oder falsch?
1.Pauschalreise = eine Reise, bei der Flug, Hotel und oft Verpflegung zusammen gebucht werden
2.Individualreise = eine Reise, die komplett von einem Reisebüro vorgeplant ist
3.Nebensaison = die Zeit mit den höchsten Reisepreisen
4.Visum = eine amtliche Erlaubnis zur Einreise in ein Land
5.Stornierung = die Absage einer bereits gebuchten Reise
6.Vollpension = eine Unterkunft ganz ohne Verpflegung
7.Sehenswürdigkeit = ein touristisch interessanter Ort oder ein Bauwerk
8.Jetlag = eine Störung des Schlafrhythmus nach einem Langstreckenflug durch mehrere Zeitzonen
Verben in der richtigen Form einsetzen
1.Wer früh genug , bekommt oft einen günstigeren Preis für Flug und Hotel.
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2.Falls die Reise nicht stattfinden kann, sollte man rechtzeitig .
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3.In der Nebensaison kann man oft günstiger in guten Hotels .
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4.Nach einem stressigen Jahr möchten viele Menschen im Urlaub vor allem .
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5.Vor der Abreise sollte man rechtzeitig den Koffer .
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6.Viele Rentner nutzen die Nebensaison, um günstiger zu .
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7.Touristen in der Regel die wichtigsten Sehenswürdigkeiten einer Stadt.
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Was bedeutet …?
1.die Koffer packen
2.in die Ferne schweifen
3.auf gepackten Koffern sitzen
4.die Zelte abbrechen
5.sich auf den Weg machen
6.Heimweh haben
7.über alle Berge sein
8.den Anschluss verpassen
Freizeit
1.In seiner Freizeit widmet sich Markus vor allem seinem liebsten ______: dem Modellbau.
2.Viele Menschen engagieren sich ______ in einem Verein, ohne dafür bezahlt zu werden.
3.Ein ______ bietet Achterbahnen, Karussells und andere Attraktionen für einen Tagesausflug.
4.Nach einer stressigen Arbeitswoche suchen viele Menschen bewusst ______ und Ruhe.
5.Manche Kinder klagen im Ferienlager schnell über ______, wenn kein Programm angeboten wird.
6.Ein ausgewogenes ______ zwischen Arbeit und Freizeit gilt als wichtig für die Gesundheit.
7.Paradoxerweise klagen manche Menschen sogar über ______, weil ihr Terminkalender in der Freizeit zu voll ist.
8.Im Sommer nutzen viele Familien das schöne Wetter für einen ______ ins Grüne.
Freizeit
1.Wie hat sich das Verständnis von Freizeit laut Text verändert?
2.Was konkurriert laut Text um die freie Zeit der Menschen?
3.Was ist laut Text paradox?
4.Wie erklären Psychologen dieses Phänomen?
5.Wozu raten Experten?
6.Was ist laut Text wichtig, um langfristig leistungsfähig zu bleiben?
Freizeit — richtig oder falsch?
1.Muße = Zeit ohne Verpflichtungen, die man frei gestalten kann
2.Zeitvertreib = eine Beschäftigung, um sich die Zeit angenehm zu vertreiben
3.Ehrenamt = eine bezahlte Vollzeitstelle
4.Freizeitstress = das Gefühl, in der eigenen Freizeit keinen Druck zu verspüren
5.Vereinsleben = die Aktivitäten und Gemeinschaft innerhalb eines Vereins
6.Langeweile = ein Gefühl intensiver Beschäftigung
7.Erholung = das Ausruhen und Auftanken nach Anstrengung
8.Work-Life-Balance = ein Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben
Verben in der richtigen Form einsetzen
1.In ihrer Freizeit sich viele Menschen gerne mit kreativen Hobbys.
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2.Am Wochenende Anna gerne ihrem liebsten Hobby nach.
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3.Viele Jugendliche sich ehrenamtlich in ihrer Freizeit.
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4.Nach einer anstrengenden Woche kann man sich am Wochenende endlich .
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5.Man sollte die freie Zeit bewusst und nicht nur an die Arbeit denken.
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6.Wie man seine Freizeit , ist von Mensch zu Mensch ganz unterschiedlich.
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7.Sport in der Freizeit kann den stressigen Berufsalltag gut .
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Was bedeutet …?
1.die Seele baumeln lassen
2.auf dem Sofa versacken
3.sich die Zeit vertreiben
4.nichts mit sich anzufangen wissen
5.auf dem Laufenden bleiben
6.die Beine hochlegen
7.Trübsal blasen
8.unter die Leute kommen
Feste, Feiertage und Veranstaltungen
1.Am 24. Dezember treffen sich viele Familien in Deutschland zum ______.
2.An gesetzlichen ______ bleiben die meisten Geschäfte und Ämter geschlossen.
3.Der Kölner ______ zieht jedes Jahr Millionen Besucher aus aller Welt an.
4.Bevor eine große Hochzeit stattfinden kann, muss meist Monate im Voraus der ______ organisiert werden.
5.Beim Oktoberfest in München gehört das gemeinsame ______ zur Tradition.
6.Ein ______ ehrt meist eine verstorbene Persönlichkeit oder ein wichtiges historisches Ereignis.
7.Zu einer Geburtstagsfeier lädt man üblicherweise mit einer ______ ein.
8.Viele Städte veranstalten im Sommer ein großes ______ mit Musik, Ständen und Feuerwerk.
Feste, Feiertage und Veranstaltungen
1.Warum unterscheiden sich Feiertage je nach Bundesland?
2.Was hat sich laut Text neben den religiösen Feiertagen etabliert?
3.Warum sind solche Veranstaltungen für Kommunen wichtig?
4.Was kritisieren manche an großen Festen?
5.Was tritt laut Kritikern bei manchen Festen in den Hintergrund?
6.Wie ist laut Text die Stimmung der Menschen gegenüber traditionellen Festen?
Feste, Feiertage und Veranstaltungen — richtig oder falsch?
1.Gedenktag = ein Tag, an dem an ein wichtiges Ereignis oder eine Person erinnert wird
2.gesetzlicher Feiertag = ein normaler Arbeitstag ohne Besonderheiten
3.Weihnachtsmarkt = ein saisonaler Markt mit weihnachtlichem Angebot
4.Trauschein = das offizielle Dokument, das eine Eheschließung bestätigt
5.Fronleichnam = ein Feiertag, der in ganz Deutschland einheitlich gilt
6.Jubiläum = die Feier eines besonderen Jahrestages
7.Trauerfeier = eine fröhliche Feier zu einem Geburtstag
8.Festumzug = ein öffentlicher Umzug im Rahmen eines Festes, z. B. beim Karneval
Verben in der richtigen Form einsetzen
1.Jedes Jahr im Sommer die Nachbarschaft gemeinsam ein großes Straßenfest.
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2.Zur Hochzeit das Brautpaar rund einhundert Gäste ein.
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3.Das Stadtfest in diesem Jahr auf dem zentralen Marktplatz statt.
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4.Für die Firmenfeier musste die Assistentin die gesamte Veranstaltung .
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5.Zum bestandenen Examen möchte ich dir herzlich .
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6.Am Heiligabend sich die ganze Familie traditionell im Wohnzimmer.
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7.Der Verein wird das diesjährige Sommerfest gemeinsam mit der Gemeinde .
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Was bedeutet …?
1.die Sektkorken knallen lassen
2.jemandem die Show stehlen
3.aus dem Häuschen sein
4.ins Wasser fallen
5.die Sau rauslassen
6.jemandem einen Korb geben
7.Kopf und Kragen riskieren
8.ein Fest der Superlative
Handel und Konsum
1.Ein ______ kann eine online bestellte Ware innerhalb der gesetzlichen Frist ohne Angabe von Gründen zurückgeben.
2.Viele Geschäfte bieten am Black Friday hohe ______ auf Elektronik und Kleidung.
3.Bei technischen Geräten gilt in Deutschland meist eine zweijährige gesetzliche ______.
4.Passt die Kleidung nicht, kann man sie oft innerhalb weniger Wochen ______.
5.Steigende Preise bei gleichbleibendem Einkommen verringern die ______ der Verbraucher.
6.Der ______ wächst seit Jahren stark, während viele Innenstadtgeschäfte Kunden verlieren.
7.Ein spontaner, unüberlegter ______ an der Supermarktkasse wird oft durch geschickte Produktplatzierung begünstigt.
8.Immer mehr Konsumenten legen beim Einkauf Wert auf ______ statt auf den niedrigsten Preis.
Handel und Konsum
1.Wie hat sich das Einkaufsverhalten der Deutschen verändert?
2.Was ist die Folge für den stationären Einzelhandel?
3.Was spielt für viele Käufer eine zunehmend wichtige Rolle?
4.Worauf weisen Verbraucherschützer hin?
5.Was erwarten Handelsexperten für die Zukunft?
6.Was bedeutet laut Text 'hybrides Modell'?
Handel und Konsum — richtig oder falsch?
1.Verbraucher = eine Person, die Waren oder Dienstleistungen kauft und nutzt
2.Großhandel = der Verkauf von Waren in kleinen Mengen direkt an Endkunden
3.Widerrufsrecht = das Recht, einen Online-Kauf innerhalb einer bestimmten Frist rückgängig zu machen
4.Impulskauf = ein sorgfältig geplanter, lange überlegter Kauf
5.Kaufkraft = die Menge an Waren, die man mit seinem Einkommen kaufen kann
6.Ladenschlussgesetz = ein Gesetz, das die Öffnungszeiten von Geschäften regelt
7.Rabatt = ein Preisnachlass auf den ursprünglichen Preis
8.Monopol = ein Markt mit sehr vielen konkurrierenden Anbietern
Verben in der richtigen Form einsetzen
1.Wer ein Auto möchte, sollte vorher mehrere Angebote einholen.
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2.Fehlerhafte Ware kann man in der Regel problemlos .
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3.Vor größeren Anschaffungen sollte man sich gründlich über die verschiedenen Modelle .
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4.Viele Verbraucher heute bewusster als noch vor zehn Jahren.
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5.Der Händler seinen Kunden ab sofort einen kostenlosen Lieferservice an.
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6.Preisvergleichsportale helfen dabei, verschiedene Angebote schnell zu .
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7.Am Ende hat sie sich für das günstigere Modell .
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Was bedeutet …?
1.tief in die Tasche greifen
2.das Geld zum Fenster hinauswerfen
3.ein Schnäppchen machen
4.sich etwas nicht leisten können
5.auf Pump kaufen
6.über den Tisch gezogen werden
7.mit spitzem Bleistift rechnen
8.das Geld sitzt locker
Smartphone und Internet
1.Wer sein Smartphone ständig im Blick hat, leidet möglicherweise unter einer ______.
2.Ein ______ schützt das persönliche Konto vor unbefugtem Zugriff im Internet.
3.Beim ______ werden persönliche Daten gezielt gesammelt, um passgenaue Werbung zu schalten.
4.Ein offenes ______ in einem Café kann ein Sicherheitsrisiko darstellen, wenn man sensible Daten überträgt.
5.Viele Jugendliche verbringen einen Großteil ihrer Freizeit in ______ Netzwerken.
6.Eine ______ schützt den Computer vor schädlicher Software aus dem Internet.
7.______ verbreiten sich rasant über soziale Netzwerke und sind oft schwer zu widerlegen.
8.Ein ______ ermöglicht es, mehrere Geräte gleichzeitig mit dem Internet zu verbinden.
Smartphone und Internet
1.Wie hat das Smartphone den Alltag verändert?
2.Womit wird übermäßiger Bildschirmkonsum laut Studien in Verbindung gebracht?
3.Wer gilt laut Text als besonders gefährdet?
4.Wovor warnen Kritiker zusätzlich?
5.Was betonen Befürworter des Smartphones?
6.Was empfehlen Experten laut Text?
Smartphone und Internet — richtig oder falsch?
1.Cybermobbing = das gezielte Belästigen oder Bloßstellen einer Person über digitale Medien
2.Phishing = eine Methode, um über gefälschte Nachrichten an persönliche Daten zu gelangen
3.Datenschutz = der Schutz personenbezogener Daten vor Missbrauch
4.Offline sein = ständig mit dem Internet verbunden sein
5.Cloud-Speicher = ein physischer USB-Stick zur Datenspeicherung
6.Update = eine Aktualisierung von Software, die z. B. Sicherheitslücken schließt
7.Fake News = objektiv geprüfte, garantiert wahre Nachrichten
8.Bandbreite = die Übertragungsgeschwindigkeit einer Internetverbindung
Verben in der richtigen Form einsetzen
1.Bevor man eine App nutzen kann, muss man sie zunächst .
Antwort anzeigen
2.Über soziale Medien können sich Menschen weltweit miteinander .
Antwort anzeigen
3.Kriminelle versuchen manchmal, fremde Konten zu , um an persönliche Daten zu gelangen.
Antwort anzeigen
4.Auf vielen Plattformen kann man unerwünschte Kontakte einfach .
Antwort anzeigen
5.Viele junge Menschen ihre Lieblingsserien lieber, statt lineares Fernsehen zu schauen.
Antwort anzeigen
6.Wer sich gut mit Technik , findet solche Probleme meist schnell.
Antwort anzeigen
7.Man sollte seine Software regelmäßig , um Sicherheitslücken zu schließen.
Antwort anzeigen
Was bedeutet …?
1.im Netz surfen
2.offline sein
3.etwas viral gehen lassen
4.den Stecker ziehen
5.auf dem neuesten Stand sein
6.sich in die eigene Filterblase zurückziehen
7.jemanden ghosten
8.etwas googeln
Arbeitsmarkt
1.In vielen Branchen herrscht mittlerweile ein spürbarer ______, weil zu wenige qualifizierte Bewerber zur Verfügung stehen.
2.Die ______ gibt an, wie viele Menschen ohne Beschäftigung sind.
3.Vor der Kündigung eines unbefristeten Vertrags muss man die vertragliche ______ einhalten.
4.Im ______ stellen sich Bewerber typischerweise persönlich beim potenziellen Arbeitgeber vor.
5.Ein ______ endet automatisch zu einem festgelegten Zeitpunkt, ohne dass eine Kündigung nötig ist.
6.Viele Arbeitnehmer scheuen sich davor, bei ihrem Chef eine ______ anzusprechen.
7.______ ermöglicht es vielen Beschäftigten, flexibel von zu Hause aus zu arbeiten.
8.Um beruflich auf dem Laufenden zu bleiben, nehmen viele Arbeitnehmer regelmäßig an ______ teil.
Arbeitsmarkt
1.Was passiert derzeit auf dem deutschen Arbeitsmarkt?
2.In welchen Branchen werden laut Text besonders Fachkräfte gesucht?
3.Was müssen Unternehmen laut Text bieten, um Fachkräfte zu gewinnen?
4.Wozu sind Arbeitnehmer laut Text gefordert?
5.Wie fühlen sich manche ältere Beschäftigte laut Text?
6.Was betonen Arbeitsmarktexperten?
Arbeitsmarkt — richtig oder falsch?
1.Fachkräftemangel = ein Überschuss an qualifizierten Bewerbern
2.Kurzarbeit = eine vorübergehende Reduzierung der Arbeitszeit, meist bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten
3.Probezeit = der Zeitraum am Anfang eines Arbeitsverhältnisses, in dem beide Seiten es einfacher beenden können
4.Tarifvertrag = eine individuelle, informelle Absprache zwischen zwei Kollegen
5.Abmahnung = eine förmliche Verwarnung wegen eines Fehlverhaltens am Arbeitsplatz
6.Bruttogehalt = das Gehalt nach Abzug aller Steuern und Sozialabgaben
7.Elternzeit = eine bezahlte oder unbezahlte Auszeit vom Beruf zur Betreuung eines Kindes
8.Zeugnis = eine schriftliche Beurteilung der Leistungen eines Arbeitnehmers durch den Arbeitgeber
Verben in der richtigen Form einsetzen
1.Wer eine neue Stelle möchte, sollte sich rechtzeitig .
Antwort anzeigen
2.Die Firma plant, im nächsten Quartal mehrere neue Mitarbeiter .
Antwort anzeigen
3.Nach zehn Jahren im Unternehmen hat er beschlossen, selbst zu .
Antwort anzeigen
4.Aufgrund ihrer hervorragenden Leistungen wurde sie zur Teamleiterin .
Antwort anzeigen
5.Über das Einstiegsgehalt lässt sich in vielen Fällen noch .
Antwort anzeigen
6.Wer beruflich am Ball bleiben möchte, sollte sich regelmäßig .
Antwort anzeigen
7.In wirtschaftlich schwierigen Zeiten müssen manche Unternehmen Personal .
Antwort anzeigen
Was bedeutet …?
1.die Ärmel hochkrempeln
2.auf der Karriereleiter aufsteigen
3.den Job an den Nagel hängen
4.ins kalte Wasser geworfen werden
5.die Fäden in der Hand halten
6.Dienst nach Vorschrift machen
7.auf dem Abstellgleis landen
8.die Fühler ausstrecken
Der B2-Komplett-Trainer
Grammatik-Teil — eigenständig erstellte Übungen auf B2-Niveau
Artikelgebrauch
Unbestimmter Artikel (ein, eine, einen …)
- Das Nomen wird zum ersten Mal genannt oder ist noch unbekannt: Gestern habe ich einen alten Freund getroffen.
- Gemeint ist die Zahl "1": Ich habe nur eine Schwester.
- Eine Person oder Sache wird beschrieben oder erklärt: Berlin ist eine Stadt mit vielen Museen.
- Eine Person/Sache steht stellvertretend für viele: Eine Kollegin hat mir das erzählt.
- Bei Vergleichen mit "so": So einen Zufall gibt es selten.
Bestimmter Artikel (der, die, das …)
- Das Nomen ist aus dem Kontext oder Alltag bereits bekannt: Die Lehrerin (die wir schon kennen) war krank.
- Es gibt nur ein einziges Exemplar: Der Kölner Dom ist weltberühmt.
- Bei Jahreszeiten, Monaten, Flüssen und Bergen: Der Winter war dieses Jahr sehr mild. Der Rhein fließt durch Köln.
- Beim Superlativ: Das ist die beste Lösung.
- In festen Redewendungen: die Flucht ergreifen, das Wort ergreifen
Nullartikel (kein Artikel)
- Plural anstelle des unbestimmten Artikels: Vor dem Museum stehen Touristen.
- Bei nicht zählbaren Nomen (Musik, Geld, Regen …): Mit Geduld erreicht man viel.
- Vor Possessivpronomen und Zahlen ab 2: Das ist meine Stadt. Hier leben 80 000 Menschen.
- Bei Berufen und Nationalitäten ohne Adjektiv: Er ist Ingenieur. Sie ist Italienerin.
- Bei Eigennamen sowie den meisten Städte- und Ländernamen: Anna wohnt in Portugal.
Artikelgebrauch — Sätze ergänzen
1.Viele Menschen sparen ihr Leben lang, um sich ______ Eigentumswohnung leisten zu können.
2.______ Yoga soll beim Stressabbau helfen.
3.Urlauber möchten in Rom unbedingt ______ Kolosseum besichtigen.
4.Herr Kaya ist ______ Deutschtürke der zweiten Generation.
5.______ Donau ist einer der längsten Flüsse Europas.
6.Bringen Sie mir bitte zwei Kilo von ______ Äpfeln mit.
7.Der Trainer bat ______ Spielerin, noch einmal anzutreten.
8.So ______ Chance bekommt man nur einmal im Leben.
Artikelgebrauch — Lückentext
Lösungen anzeigen
- (1) ein
- (2) einen
- (3) der
- (4) der
- (5) Die
- (6) einem
- (7) eine
- (8) der
- (9) eine
- (10) das
- (11) die
- (12) eine
- (13) das
- (14) einem
- (15) den
- (16) die
- (17) einer
- (18) die
- (19) einem
- (20) den
Deklination (Nomen und Adjektive)
Adjektivendung nach bestimmtem Artikel (der/die/das)
- Nominativ Singular: immer -e — der neue Wagen, die neue Wohnung, das neue Auto
- Akkusativ Singular: maskulin -en, feminin/neutrum -e — den neuen Wagen, die neue Wohnung
- Dativ und Genitiv Singular: immer -en
- Plural, alle Fälle: immer -en
Adjektivendung nach unbestimmtem Artikel (ein/eine) und Possessivpronomen
- Nominativ: maskulin -er, feminin -e, neutrum -es — ein neuer Wagen, eine neue Wohnung, ein neues Auto
- Akkusativ: maskulin -en, feminin -e, neutrum -es
- Dativ und Genitiv: immer -en (wie beim bestimmten Artikel)
Adjektivendung ohne Artikel (Nullartikel)
- Nominativ: maskulin -er, feminin -e, neutrum -es, Plural -e
- Akkusativ: maskulin -en, sonst wie Nominativ
- Dativ: maskulin/neutrum meist -em, feminin -er, Plural -en
- Genitiv Singular: maskulin/neutrum -en, feminin/Plural -er
Deklination (Nomen und Adjektive) — Sätze ergänzen
1.Der jung______ Mann wartet an der Bushaltestelle.
2.Ich habe einen alt______ Freund aus der Schulzeit getroffen.
3.Wir wohnen in einer klein______ Wohnung im Zentrum.
4.Das ist das Auto meines neu______ Chefs.
5.Kinder lieben süß______ Süßigkeiten.
6.Mit gut______ Freunden macht das Leben mehr Spaß.
7.Sie trägt heute ein rot______ Kleid.
8.Bei schlecht______ Wetter bleiben wir lieber zu Hause.
Deklination (Nomen und Adjektive) — Lückentext
Lösungen anzeigen
- (1) es
- (2) er
- (3) e
- (4) e
- (5) en
- (6) en
- (7) en
- (8) er
- (9) en
- (10) e
- (11) e
- (12) e
- (13) en
- (14) en
- (15) en
- (16) es
- (17) en
Pronomen
Personalpronomen
| Nominativ | Akkusativ | Dativ |
|---|---|---|
| ich | mich | mir |
| du | dich | dir |
| er | ihn | ihm |
| sie | sie | ihr |
| es | es | ihm |
| wir | uns | uns |
| ihr | euch | euch |
| sie / Sie | sie / Sie | ihnen / Ihnen |
- Beispiel: Ich sehe ihn. Er gibt mir ein Geschenk. (zwei verschiedene Personen)
Reflexivpronomen
| Person | Akkusativ | Dativ |
|---|---|---|
| ich | mich | mir |
| du | dich | dir |
| er / sie / es | sich | sich |
| wir | uns | uns |
| ihr | euch | euch |
| sie / Sie | sich | sich |
- Beispiel: Sabine freut sich über das Geschenk. (Subjekt und Objekt sind dieselbe Person)
Possessivpronomen
| Person | Possessivpronomen |
|---|---|
| ich | mein |
| du | dein |
| er | sein |
| sie | ihr |
| es | sein |
| wir | unser |
| ihr | euer |
| sie / Sie | ihr / Ihr |
- Possessivpronomen werden im Singular wie der unbestimmte Artikel dekliniert, im Plural wie ein Adjektiv.
Indefinitpronomen
- "man" und "nichts" werden nicht dekliniert.
- "jemand"/"niemand": Nominativ jemand/niemand, Akkusativ jemanden/niemanden, Dativ jemandem/niemandem.
- "irgendein" und "kein" werden wie der unbestimmte Artikel dekliniert und stehen nur im Singular; der Plural ("irgendwelche"/"keine") wird wie der bestimmte Artikel dekliniert.
- "jeder", "alles", "irgendwer", "irgendwas" werden wie der bestimmte Artikel dekliniert.
- "alle", "einige", "manche" stehen meist im Plural und werden wie der bestimmte Artikel dekliniert.
Demonstrativpronomen
- "der/die/das" bzw. "dieser/diese/dieses" heben eine Person oder Sache besonders hervor.
- Sie werden wie der bestimmte Artikel dekliniert.
- Beispiel: Ich hätte gern 100 Gramm von diesem Käse.
Pronomen — Sätze ergänzen
1.Kannst du ______ bitte helfen? Ich komme allein nicht weiter.
2.Er hat sich in ______ neues Auto sehr verliebt.
3.Wäschst du ______ jeden Morgen die Haare?
4.Ich kann ______ hier nirgends sehen, wir sind ganz allein.
5.Weißt du, ob ______ heute noch vorbeikommt?
6.Das ist nicht ______ Problem, sondern unseres.
7.Ich erinnere ______ noch gut an unseren ersten Tag.
8.______ von euch hat schon einmal einen Marathon gelaufen?
Pronomen — Lückentext
Lösungen anzeigen
- (1) Sie
- (2) mich
- (3) sich
- (4) uns
- (5) Ihnen
- (6) mir
- (7) mich
- (8) mich
- (9) Ihnen
- (10) Ihnen
Akkusativ-Ergänzungen
Akkusativ-Endungen bei Nomen und Adjektiven
| maskulin | feminin | neutral | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Akkusativsymbol | n | e | s | e |
| Adjektivendung (mit bestimmtem Artikel) | en | e | e | en |
| bestimmter Artikel | den großen Mann | die große Frau | das schnelle Auto | die vielen Leute |
| unbestimmter Artikel | einen großen Mann | eine große Frau | ein schnelles Auto | – |
| Nullartikel | großen Unsinn | große Schönheit | schönes Wetter | viele Leute |
- Ohne Artikel steht das Akkusativsymbol am Ende des Adjektivs (z. B. großen, schönes).
Personalpronomen im Akkusativ
- mich, dich, ihn, sie, es, uns, euch, sie, Sie
Wann benutzt man den Akkusativ?
- Als Satzergänzung nach bestimmten Verben, oft solchen, die mit dem Körper zu tun haben: sehen/lesen (Auge), hören/verstehen (Ohr), sprechen/fragen/essen/trinken/singen (Mund), haben/halten/nehmen/tragen (Hand).
- Weitere häufige Verben mit Akkusativergänzung: abholen, anmelden, anrufen, bekommen, besuchen, brauchen, bitten, einladen, finden, heiraten, lieben, mieten, mögen, probieren, treffen, verlieren, verpassen.
- Mit bestimmten Präpositionen: bis, durch, für, gegen, ohne, um, entlang, hinauf, hinunter (die letzten drei stehen hinter dem Nomen).
- In Zeitausdrücken: Er arbeitet den ganzen Tag. Nächsten Montag beginnt der Kurs.
- Bei Größen- und Qualitätsangaben: Das Loch ist einen Meter tief. Dieser Ring ist keinen Cent wert.
Akkusativ-Ergänzungen — Sätze ergänzen
1.Ich möchte ______ neuen Nachbarn gern einmal besuchen.
2.Wir warten schon ______ ganzen Nachmittag auf den Handwerker.
3.Dieses Fass ist ______ Meter breit.
4.Kannst du bitte ______ Fenster schließen? Es ist kalt.
5.Er ruft ______ Schwester jeden Abend an.
6.Ohne ______ Hilfe hätten wir das nie geschafft.
7.Sie geht die Straße ______.
8.Der Turm ist zwanzig Meter ______.
Akkusativ-Ergänzungen — Lückentext
Lösungen anzeigen
- (1) die
- (2) den
- (3) en
- (4) seinen
- (5) die
- (6) seine
- (7) ihn
- (8) ihn
- (9) nächsten
- (10) ihn
- (11) den
- (12) keine
- (13) die
- (14) seinen
- (15) e
Dativ-Ergänzungen
Die Dativergänzung gibt meist den Adressaten oder das Ziel einer Handlung an
Dativ-Endungen bei Nomen und Adjektiven
| maskulin | feminin | neutral | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Dativsymbol | m | r | m | n |
| Adjektivendung (mit bestimmtem Artikel) | en | en | en | en |
| bestimmter Artikel | dem großen Mann | der großen Frau | dem schnellen Auto | den vielen Leuten |
| unbestimmter Artikel | einem großen Mann | einer großen Frau | einem schnellen Auto | – |
| Nullartikel | großem Unsinn | großer Schönheit | schönem Wetter | vielen Leuten |
- Die meisten Nomen bekommen im Dativ Plural die Endung -n, außer bei Pluralformen auf -n oder -s.
Personalpronomen im Dativ
- mir, dir, ihm, ihr, ihm, uns, euch, ihnen, Ihnen
Wann benutzt man den Dativ?
- Als Satzergänzung nach bestimmten Verben: antworten, danken, gefallen, gehören, gratulieren, helfen, passen, schmecken, zuhören, begegnen.
- Mit bestimmten Präpositionen: ab, aus, außer, bei, entgegen, gegenüber, mit, nach, seit, von, zu (entgegen/gegenüber stehen oft hinter dem Nomen/Pronomen).
- Bei bestimmten Adjektiven, meist mit "sein": ähnlich, bekannt, böse, dankbar, egal, gleichgültig, heiß, kalt, warm, lieb, treu, willkommen, vertraut. — Er ist seinem Bruder ähnlich. Mir ist kalt.
Dativ-Ergänzungen — Sätze ergänzen
1.Die Ärztin hilft ______ verletzten Mann sofort.
2.Dieses Lied gefällt ______ sehr gut.
3.Er dankt ______ Eltern für die Unterstützung.
4.Das Haus gehört ______ Familie schon seit Generationen.
5.Ich gratuliere ______ herzlich zum Geburtstag!
6.Das Essen schmeckt ______ Kindern besonders gut.
7.Das Rathaus liegt der Kirche ______.
8.Seit ______ Kindheit interessiert er sich für Musik.
Dativ-Ergänzungen — Lückentext
Lösungen anzeigen
- (1) ihrer
- (2) ihr
- (3) ihr
- (4) ihr
- (5) ihr
- (6) ihr
- (7) ihr
- (8) ihr
- (9) ihr
- (10) ihrer
- (11) der
- (12) ihr
- (13) einem
- (14) dem
- (15) ihrer
Satzbau und Konnektoren
Konnektoren (Satzverbindungen)
- Konjunktionen, die Hauptsätze verbinden: und, aber, oder, denn, doch, sondern, sowie. Sie stehen vor Subjekt und Verb.
- Vor "aber", "denn", "sondern" steht immer ein Komma. Kein Komma bei "und", "oder", "sowie".
- Beispiel: Ich möchte mit dem Mann sprechen, aber der Mann geht weiter.
Adverbien als Satzverbinder
- Adverbien wie dann, darum, deshalb, deswegen, trotzdem stehen vor dem Verb (Position 1, danach folgt sofort das Verb).
- Die Adverbien nämlich, also stehen dagegen hinter dem Verb.
- Beispiel: Deshalb hat Johannes heute so gute Laune. / Frau Löhlein ist nämlich eine gute Pianistin.
Doppelkonjunktionen
- sowohl … als auch — Ich mag sowohl Bücher lesen als auch Musik hören.
- weder … noch — Eine Vegetarierin isst weder Fisch noch Fleisch.
- zwar … aber — Ich kann zwar ein bisschen Polnisch, aber nicht perfekt.
- nicht nur … sondern auch — Nicht nur Eva, sondern auch Michaela liest gern Goethe.
Nebensatz
- Nebensätze beginnen mit einer Subjunktion, z. B. weil, wenn, dass, da, obwohl.
- Das Verb steht am Satzende.
- Das Subjekt steht in der Regel direkt nach der Subjunktion.
- Wenn ein Nebensatz vor dem Hauptsatz steht, beginnt der Hauptsatz direkt mit dem Verb.
Satzbau und Konnektoren — Sätze ergänzen
1.Ich möchte noch bleiben, ______ ich muss leider gehen.
2.Sie hat lange gelernt, ______ hat sie die Prüfung bestanden.
3.______ er müde war, arbeitete er die ganze Nacht durch.
4.Er mag ______ Fußball
5.Sie isst ______ Fleisch
6.Ich habe keine Zeit, ______ komme ich nicht mit.
7.______ das Wetter schlecht war, blieben wir zu Hause.
8.Wenn es morgen regnet, ______.
Satzbau und Konnektoren — Lückentext
Lösungen anzeigen
- (1) doch
- (2) trotzdem
- (3) weil / da
- (4) warum
- (5) dass
- (6) sowohl
- (7) als auch
- (8) weil / da
- (9) dass
- (10) deshalb
- (11) da
- (12) also
Relativsätze
Relativpronomen
| maskulin | feminin | neutral | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nominativ | der | die | das | die |
| Akkusativ | den | die | das | die |
| Dativ | dem | der | dem | denen |
| Genitiv | dessen | deren | dessen | deren |
- Das Relativpronomen sieht meistens wie der bestimmte Artikel aus, hat aber im Genitiv und im Dativ Plural eine andere Form.
Wie funktionieren Relativsätze?
- Relativsätze sind Nebensätze — das Verb steht am Ende.
- Sie beginnen mit einem Relativpronomen, ggf. zusammen mit einer Präposition.
- Relativsätze geben zu einem Nomen im Hauptsatz (dem "Bezugswort") mehr Information und folgen meist direkt darauf.
- Genus und Numerus des Relativpronomens richten sich nach dem Bezugswort. Der Kasus hängt vom Verb bzw. der Präposition im Relativsatz ab.
- Der Relativsatz wird mit Komma vom Hauptsatz getrennt (bei eingeschobenen Relativsätzen mit zwei Kommas).
- Beispiel: Der Mann, der an der Bushaltestelle steht, liest die Zeitung. (Nominativ) / Der Mann, den ich von früher kenne, liest die Zeitung. (Akkusativ)
Relativsätze — Sätze ergänzen
1.Das ist die Frau, ______ mir gestern geholfen hat.
2.Der Mann, ______ ich gestern getroffen habe, ist mein neuer Kollege.
3.Das Kind, ______ Mutter Ärztin ist, geht in meine Klasse.
4.Die Kollegen, mit ______ ich zusammenarbeite, sind sehr freundlich.
5.Das Auto, ______ ich mir gekauft habe, ist schon kaputt.
6.Die Frau, ______ Tasche gestohlen wurde, rief sofort die Polizei.
7.Das sind die Schüler, ______ Lehrer krank ist.
8.Die Stadt, in ______ ich geboren wurde, liegt am Meer.
Relativsätze — Lückentext
Lösungen anzeigen
- (1) die
- (2) der
- (3) dessen
- (4) den
- (5) dessen
- (6) den
- (7) deren
- (8) deren
- (9) dem
- (10) deren
- (11) das
- (12) den
Modalverben
Grundlagen
- Die Modalverben sind: wollen, dürfen, können, mögen, müssen, sollen.
- In der 1. und 3. Person Singular Präsens haben sie keine Endung.
- Im Singular verändert sich meist der Stammvokal (außer bei "sollen").
- Im Präteritum werden Modalverben wie regelmäßige Verben konjugiert und haben keinen Umlaut.
Satzbau: Perfekt und Plusquamperfekt
- Das Partizip II der Modalverben ist gewollt, gekonnt, gemocht, gemusst — diese Formen werden aber nur benutzt, wenn kein zweites Verb dabei steht: Ich habe Eis schon immer sehr gemocht.
- Steht ein zweites Verb dabei, steht das Modalverb im Perfekt/Plusquamperfekt als Infinitiv (Ersatzinfinitiv) am Satzende: Eric hat gut Gitarre spielen können.
- Im Nebensatz stehen beide Infinitive vor dem konjugierten Hilfsverb: …, obwohl Eric gut Gitarre hat spielen können.
möchten und nicht brauchen zu
- "möchten" wird wie ein Modalverb benutzt, wenn man "wollen" höflich ausdrücken will: Ich möchte eine Pizza essen.
- "nicht brauchen zu" + Infinitiv ersetzt "nicht müssen": Sie brauchen das nicht heute noch zu erledigen.
Modalverben — Sätze ergänzen
1.Als Kind ______ ich sehr gut schwimmen.
2.Sie hat als Kind sehr gut Klavier spielen ______.
3.Ich habe das leider nie richtig ______.
4.______ du mir bitte kurz helfen?
5.Ich ______ heute Abend gern ins Kino gehen.
6.Du ______ das nicht extra erledigen, das mache ich schon.
7.Obwohl er gut Englisch sprechen ______, hat er den Test nicht bestanden.
8.Er hat das Geschenk immer sehr ______.
Modalverben — Lückentext
Lösungen anzeigen
- (1) konnte
- (2) mussten
- (3) gemocht
- (4) können
- (5) brauchst
- (6) möchte
- (7) darf
- (8) sollte
- (9) will
- (10) gemocht
Passiv
Grundidee
- Das Vorgangs-Passiv beschreibt Prozesse und Abläufe. Wer etwas tut, ist oft nicht wichtig oder nicht bekannt — das Passiv gilt deshalb als unpersönliche Form.
- Wird die handelnde Person doch genannt, benutzt man "von" + Dativ: Die E-Mail wurde von mir geschrieben.
- Das Passiv wird häufig in Beschreibungen, Gebrauchsanweisungen, formellen Briefen/E-Mails oder in der unpersönlichen "Büro- und Geschäftssprache" benutzt.
Bildung
- Präsens/Präteritum: werden/wurden + Partizip II — Im Park werden neue Bäume gepflanzt.
- Perfekt/Plusquamperfekt: sein + Partizip II + worden (Kurzform von "geworden") — Die Häuser sind gebaut worden.
- Mit Modalverb (Präsens/Präteritum): Modalverb + Partizip II + werden — Das Paket kann abgeholt werden.
- Mit Modalverb im Perfekt: haben + Partizip II + werden + Modalverb (Infinitiv) — Das Paket hat nicht mehr abgeholt werden können.
Von Aktiv zu Passiv
- Die Akkusativergänzung des Aktivsatzes wird zum Subjekt des Passivsatzes. Die handelnde Person kann weggelassen werden.
- Aktiv: Die Leute kaufen mehr Schokolade. → Passiv: Mehr Schokolade wird gekauft.
- Hat der Passivsatz kein Subjekt, steht auf Position 1 eine Angabe oder das formale "es": Es wurde viel gegessen.
Passiv — Sätze ergänzen
1.Die Fenster ______ jeden Freitag geputzt.
2.Das Haus ______ letztes Jahr renoviert.
3.Der Brief ______ schon geschrieben worden.
4.Das Problem muss sofort ______.
5.Die Aufgabe hat gestern nicht mehr ______ werden können.
6.In der Fabrik ______ täglich tausend Autos produziert.
7.Der Kuchen ______ von meiner Oma gebacken.
8.Es ______ auf der Party viel getanzt.
Passiv — Lückentext
Lösungen anzeigen
- (1) werden
- (2) wird
- (3) wird
- (4) wurde
- (5) können
- (6) werden
- (7) wird
- (8) sind
- (9) müssen
- (10) werden
- (11) wurden
- (12) können
Konjunktiv II: Wünsche, Träume und Höflichkeit
Wann benutzt man den Konjunktiv II?
- Um auszudrücken, dass etwas nicht Realität ist: in irrealen Konditionalsätzen (Wenn ich reich wäre, würde ich reisen.), irrealen Wünschen (Wenn ich doch endlich Erfolg hätte!), Vergleichen mit "als ob" (Er tut so, als ob er der Chef wäre.) und Vermutungen.
- Um höflich zu sein: bei Meinungen/Vorschlägen (Ich könnte mir vorstellen, dass …) und bei höflichen Fragen/Aufforderungen (Könnten Sie mir bitte helfen?).
- Als Ersatzform für den (heute oft veraltet wirkenden) Konjunktiv I.
Bildung
| Infinitiv | Präteritumstamm | (oft) + Umlaut | Konjunktiv II |
|---|---|---|---|
| sein | war | wär | ich wäre |
| haben | hatt | hätt | du hättest |
| finden | fand | fänd | wir fänden |
| gehen | ging | — | sie gingen / würden gehen |
- In informeller Sprache bilden die meisten Verben den Konjunktiv II mit würde + Infinitiv: Er würde sich ein Haus kaufen.
Verben ohne "würde"
- sein → wäre, haben → hätte
- Modalverben → könnte, müsste, sollte, wollte, dürfte, möchte
- es gibt → gäbe, es liegt an → läge an, es steht → stünde/stände
- finden (= meinen) → fände, wissen → wüsste
Vergangenheit
- Die Vergangenheit bildet man mit wäre oder hätte + Partizip II: Wenn ich besser aufgepasst hätte, hätte ich das gewusst.
Konjunktiv II: Wünsche, Träume und Höflichkeit — Sätze ergänzen
1.Wenn ich mehr Zeit ______, würde ich öfter verreisen.
2.______ Sie mir bitte helfen?
3.An deiner Stelle ______ ich das nicht machen.
4.Wenn ich das gewusst ______, hätte ich anders reagiert.
5.Er tut so, als ob er alles ______.
6.______ ich doch nur mehr Geduld!
7.An seiner Stelle ______ ich sofort kündigen.
8.Es ______ schön, wenn wir uns bald wiedersehen könnten.
Konjunktiv II: Wünsche, Träume und Höflichkeit — Lückentext
Lösungen anzeigen
- (1) würde
- (2) würde
- (3) hätte
- (4) hätte
- (5) würde
- (6) Wäre
- (7) würde
- (8) hätte
- (9) wäre
- (10) wüsste
- (11) würde
- (12) wäre
Der B2-Komplett-Trainer
Prüfungsteile — Übungen im echten Prüfungsformat auf B2-Niveau
Leseverstehen Teil 1 — Überschriften zuordnen
1.Welche Überschrift passt am besten?
2.Welche Überschrift passt am besten?
3.Welche Überschrift passt am besten?
4.Welche Überschrift passt am besten?
5.Welche Überschrift passt am besten?
Leseverstehen Teil 2 — Details verstehen
1.Wie viel Wasser spart Vertical Farming im Vergleich zur klassischen Landwirtschaft?
2.Warum werden in Vertical Farms kaum Pestizide benötigt?
3.Was kritisieren Gegner von Vertical Farming vor allem?
4.Für welche Pflanzenarten eignet sich Vertical Farming laut Text bislang am besten?
5.Wo gibt es laut Text bereits großangelegte Vertical-Farming-Projekte?
Leseverstehen Teil 3 — Situationen zuordnen
1.Sie suchen eine Wohnung mit Garten für Ihre Familie mit zwei kleinen Kindern in einer ruhigen Gegend. Welcher Text passt?
2.Ihr Kollege sucht einen Kurs, um seine Präsentationsfähigkeiten im Beruf zu verbessern. Welcher Text passt?
3.Eine Bekannte von Ihnen möchte gebrauchte Kindermöbel günstig kaufen, da ihr Baby bald zur Welt kommt. Welcher Text passt?
4.Ihr Nachbar interessiert sich für ein Ehrenamt, bei dem er älteren Menschen praktisch helfen kann. Welcher Text passt?
5.Sie möchten mit Ihrer Familie am Wochenende einen Ausflug machen, bei dem auch kleine Kinder Spaß haben. Welcher Text passt?
Sprachbausteine Teil 1 — Lückentext mit Lösungsvorschlägen
Lösungen anzeigen
- (1) den
- (2) kannst
- (3) dazu
- (4) mit
- (5) obwohl
- (6) die
- (7) auf
- (8) einen
- (9) vorbeikommen
- (10) Bleib
Sprachbausteine Teil 2 — Lückentext mit Wortliste
Lösungen anzeigen
- (1) obwohl
- (2) bevor
- (3) wenn
- (4) vor
- (5) Zwar
- (6) wie
- (7) dafür
- (8) in
- (9) vor
- (10) wie
Schriftlicher Ausdruck — Eine E-Mail schreiben
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Mündlicher Ausdruck Teil 2 — Diskussion
Seit einigen Jahren arbeiten immer mehr Angestellte zumindest teilweise von zu Hause aus. Befürworter loben die gewonnene Flexibilität: kein täglicher Arbeitsweg, freiere Zeiteinteilung, mehr Zeit für Familie und Hobbys. Kritiker warnen dagegen vor sozialer Isolation und einer Vermischung von Arbeit und Freizeit, die es schwer macht, wirklich abzuschalten. Unternehmen berichten zudem von einem schwächeren Teamgefühl, wenn sich Kolleginnen und Kollegen kaum noch persönlich begegnen. Manche Firmen setzen deshalb inzwischen auf ein Hybridmodell mit festen Bürotagen. Bleibt die Frage: Ist Home-Office für die Mehrheit der Beschäftigten wirklich die bessere Lösung, oder geht dabei etwas Wichtiges verloren?
- Fassen Sie die Hauptaussagen des Textes kurz zusammen.
- Wie stehen Sie persönlich zum Home-Office? Nennen Sie Gründe.
- Welche Vor- und Nachteile haben Sie selbst erlebt oder beobachtet?
- Welchen Kompromiss oder welche Lösung würden Sie vorschlagen?
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B: Das verstehe ich, aber mir fehlt der direkte Austausch mit Kollegen. Ich glaube, ganz ohne Büro geht wichtige Kreativität verloren, die oft spontan im Gespräch entsteht.
A: Das stimmt, aber vielleicht ist ein Kompromiss die beste Lösung – zum Beispiel zwei feste Bürotage pro Woche und der Rest flexibel.
B: Ja, so ein Hybridmodell klingt vernünftig. Dann hat man beides: Austausch im Team und trotzdem genug Flexibilität für den Alltag.
Mündlicher Ausdruck Teil 3 — Gemeinsam etwas planen
- Wo und wann soll das Fest stattfinden?
- Was für ein Programm bzw. welche Aktivitäten sind sinnvoll, damit sich alle kennenlernen?
- Was wird gegessen und getrunken, und passt das ins Budget?
- Wer übernimmt welche Aufgaben bei der Organisation?
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B: Gute Idee, aber was machen wir bei schlechtem Wetter? Vielleicht sollten wir einen kleinen Gemeinschaftsraum als Ausweichmöglichkeit reservieren.
A: Einverstanden. Für das Kennenlernen könnten wir ein kurzes Quiz über die Firma machen, das lockert die Stimmung auf.
B: Genau, und danach vielleicht ein einfaches Buffet mit Fingerfood, das ist meist günstiger als ein Catering mit Kellnerservice.
A: Mit 500 Euro sollte das machbar sein, wenn wir das Essen selbst organisieren. Ich kümmere mich um die Einladungen, kannst du das Buffet organisieren?
B: Klar, das übernehme ich gerne.