Mündliche Aufgabenformate – C1

Präsentation (Sprechen)

Worauf müssen Sie achten?

  • Struktur: Begrüßung + Name, Thema einordnen, mehrere Aspekte differenziert darstellen, klarer Abschluss.
  • Tiefe: Zusammenhänge erklären, Argumente entwickeln, nicht nur Vor- und Nachteile aufzählen.
  • Beispiele: gezielt einsetzen, um Aussagen zu verdeutlichen.
  • Reflexion: unterschiedliche Perspektiven berücksichtigen.
  • Zeit (C1): ca. 6–7 Minuten.
  • Sprache: präzise, ruhig, zusammenhängend, mit klaren Übergängen.
Thema: Die Bedeutung von lebenslangem Lernen in der modernen Gesellschaft

Hallo, mein Name ist Susanne.

Ich möchte heute über das Thema lebenslanges Lernen sprechen.
Dieses Thema spielt in unserer heutigen Gesellschaft eine immer größere Rolle,
weil sich Arbeitswelt, Technologie und gesellschaftliche Anforderungen
in einem sehr schnellen Tempo verändern.

Zunächst möchte ich kurz erklären,
was man unter lebenslangem Lernen versteht.
Damit ist gemeint,
dass Lernen nicht mit der Schule oder dem Studium endet,
sondern ein Prozess ist,
der sich über das gesamte Leben erstreckt.
Menschen erwerben also auch im Erwachsenenalter neue Kenntnisse,
Fähigkeiten und Kompetenzen,
zum Beispiel durch Weiterbildungen,
durch berufliche Erfahrungen
oder durch selbstständiges Lernen.

Ein zentraler Grund für die Bedeutung lebenslangen Lernens
ist der Wandel der Arbeitswelt.
Viele Berufe verändern sich stark
oder verschwinden sogar ganz,
während neue Tätigkeiten entstehen.
Technologische Entwicklungen,
wie die Digitalisierung oder der Einsatz von künstlicher Intelligenz,
führen dazu,
dass bestehende Kenntnisse oft nicht mehr ausreichen.
Wer sich nicht weiterbildet,
läuft Gefahr,
den Anschluss zu verlieren
und beruflich benachteiligt zu werden.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die persönliche Entwicklung.
Lebenslanges Lernen beschränkt sich nicht nur auf berufliche Ziele.
Viele Menschen möchten sich auch persönlich weiterentwickeln,
zum Beispiel um neue Interessen zu entdecken
oder um gesellschaftliche Zusammenhänge besser zu verstehen.
Durch Lernen bleiben Menschen geistig aktiv
und können ihre eigenen Fähigkeiten besser einschätzen und erweitern.
Dies kann auch das Selbstbewusstsein stärken
und zu einer höheren Lebenszufriedenheit beitragen.

Darüber hinaus hat lebenslanges Lernen auch eine gesellschaftliche Dimension.
In einer komplexen Gesellschaft
müssen Menschen in der Lage sein,
Informationen kritisch zu bewerten
und fundierte Entscheidungen zu treffen.
Wer bereit ist zu lernen,
kann besser an gesellschaftlichen Diskussionen teilnehmen
und Verantwortung übernehmen.
Dies ist besonders wichtig
in Zeiten von schnellen politischen und sozialen Veränderungen.

Natürlich bringt lebenslanges Lernen auch Herausforderungen mit sich.
Nicht alle Menschen haben die gleichen Voraussetzungen,
zum Beispiel in Bezug auf Zeit,
finanzielle Mittel oder Bildungserfahrungen.
Gerade für ältere Menschen
oder für Personen mit familiären Verpflichtungen
kann es schwierig sein,
neue Lernangebote wahrzunehmen.
Deshalb ist es wichtig,
dass Lernmöglichkeiten flexibel gestaltet sind
und auch staatlich unterstützt werden.

Ein Beispiel aus dem beruflichen Alltag ist,
dass viele Unternehmen ihren Mitarbeitern Fortbildungen anbieten,
um sie auf neue Aufgaben vorzubereiten.
In solchen Fällen profitieren beide Seiten:
Die Mitarbeiter erweitern ihre Kompetenzen,
und die Unternehmen bleiben wettbewerbsfähig.
Dieses Beispiel zeigt,
dass lebenslanges Lernen nicht nur eine individuelle,
sondern auch eine wirtschaftliche Bedeutung hat.

Zusammenfassend lässt sich sagen,
dass lebenslanges Lernen eine zentrale Voraussetzung dafür ist,
mit den Veränderungen der modernen Gesellschaft umzugehen.
Es ermöglicht berufliche Anpassung,
fördert persönliche Entwicklung
und stärkt die gesellschaftliche Teilhabe.

Meiner Meinung nach sollte lebenslanges Lernen
nicht als zusätzliche Belastung gesehen werden,
sondern als Chance,
sich aktiv weiterzuentwickeln
und flexibel auf neue Herausforderungen zu reagieren.

Vielen Dank fürs Zuhören.
  

Übungen – Präsentation (C1)

Übung 1: Freie Reproduktion

Präsentieren Sie das Thema frei ohne Text.

  • Dauer: 6–7 Minuten
  • Fokus: klare Einordnung, logische Übergänge, präziser Abschluss

Übung 2: Neues Thema – gleiche Struktur

  • Thema: Digitalisierung und gesellschaftlicher Wandel
  • Inhalt: Einordnung, zwei bis drei Argumentationslinien, ein Beispiel
  • Abschluss: differenzierte persönliche Position
  • Dauer: 6–7 Minuten

Übung 3: Perspektivwechsel

Präsentieren Sie dasselbe Thema erneut aus einer anderen Perspektive.

  • Perspektiven: Politik / Wirtschaft / Individuum
  • Dauer: 6–7 Minuten

Übung 4: Verdichten und Erweitern

  • Variante A: exakt 5 Minuten (verdichten)
  • Variante B: exakt 7 Minuten (erweitern)

Übung 5: Kritische Rückfragen

Reagieren Sie spontan auf zwei kritische Nachfragen zum Thema.

  • Dauer: je Antwort 60–90 Sekunden
  • Ziel: argumentativ präzise, ruhig, strukturiert

Mündliche Aufgabenformate – C1

Diskussion / Stellungnahme (Sprechen)

Worauf müssen Sie achten?

  • Aufgabe: Ein Thema einordnen, Argumente entwickeln und eine differenzierte Position vertreten.
  • Interaktion: Auf andere Meinungen reagieren, zustimmen, widersprechen oder relativieren.
  • Argumentation: Zusammenhänge erklären, nicht nur Pro und Contra aufzählen.
  • Beispiele: gezielt einsetzen, um Aussagen zu stützen.
  • Zeit (C1): ca. 6–7 Minuten.
  • Sprache: präzise, ruhig, strukturiert, mit klaren Übergängen.
Thema: Soll Homeoffice dauerhaft ein fester Bestandteil der Arbeitswelt bleiben?

Hallo, mein Name ist Susanne.

Ich möchte heute zu der Frage Stellung nehmen,
ob Homeoffice dauerhaft ein fester Bestandteil der Arbeitswelt bleiben sollte.
Dieses Thema wird aktuell sehr intensiv diskutiert,
weil viele Menschen während der letzten Jahre Erfahrungen damit gemacht haben
und sich die Arbeitswelt insgesamt stark verändert hat.

Zunächst möchte ich kurz einordnen,
warum diese Frage überhaupt so relevant ist.
Durch Digitalisierung und technische Entwicklungen
ist es heute für viele Berufe möglich,
unabhängig vom festen Arbeitsplatz zu arbeiten.
Dadurch hat Homeoffice für viele Unternehmen und Arbeitnehmer
eine neue Bedeutung bekommen.

Ein wichtiges Argument für Homeoffice ist die größere Flexibilität.
Viele Arbeitnehmer berichten,
dass sie ihre Arbeitszeit besser einteilen können
und dadurch Beruf und Privatleben besser miteinander verbinden.
Gerade für Menschen mit Familie
kann das eine große Entlastung darstellen.
Außerdem entfällt der tägliche Arbeitsweg,
was Zeit spart und Stress reduziert.

Ein weiterer positiver Aspekt ist die Produktivität.
Einige Studien zeigen,
dass Menschen im Homeoffice oft konzentrierter arbeiten,
weil sie weniger gestört werden.
In ruhiger Umgebung können komplexe Aufgaben
effizienter erledigt werden.
Aus Sicht der Unternehmen kann Homeoffice außerdem Kosten senken,
zum Beispiel für Büroräume oder Infrastruktur.

Allerdings gibt es auch kritische Stimmen.
Ein zentrales Gegenargument ist der fehlende soziale Kontakt.
Der direkte Austausch mit Kollegen
ist für viele Menschen wichtig,
nicht nur fachlich, sondern auch persönlich.
Im Homeoffice besteht die Gefahr,
dass sich Mitarbeiter isoliert fühlen
und die Teamarbeit darunter leidet.

Darüber hinaus ist die Trennung zwischen Arbeit und Freizeit problematisch.
Wenn der Arbeitsplatz zu Hause ist,
fällt es vielen schwer, klare Grenzen zu ziehen.
Das kann dazu führen,
dass länger gearbeitet wird
und die Erholungsphasen zu kurz kommen.
Langfristig kann dies negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben.

Meiner Ansicht nach ist deshalb eine extreme Lösung,
also entweder nur Homeoffice oder nur Büroarbeit,
nicht sinnvoll.
Ich halte ein hybrides Modell für die beste Lösung.
Dabei können Arbeitnehmer teilweise im Büro
und teilweise von zu Hause aus arbeiten.
So lassen sich die Vorteile beider Modelle miteinander verbinden.

Zusammenfassend lässt sich sagen,
dass Homeoffice ein wichtiger Bestandteil der modernen Arbeitswelt ist,
aber klare Regeln und Strukturen benötigt.
Entscheidend ist,
dass sowohl die Bedürfnisse der Arbeitnehmer
als auch die Anforderungen der Unternehmen berücksichtigt werden.

Abschließend bin ich der Meinung,
dass Homeoffice dauerhaft bleiben sollte,
jedoch nicht als alleinige Arbeitsform,
sondern als flexible Ergänzung zur klassischen Büroarbeit.

Vielen Dank fürs Zuhören.
  

Übungen – Diskussion / Stellungnahme (C1)

Übung 1: Freie Stellungnahme (ohne Text)

  • Aufgabe: Nehmen Sie frei Stellung zum Thema.
  • Dauer: 6–7 Minuten
  • Fokus: Einordnung → Argumentation → differenzierter Abschluss

Übung 2: Neues Thema – gleiche argumentative Struktur

  • Thema: Soll künstliche Intelligenz stärker im Bildungsbereich eingesetzt werden?
  • Inhalt: Einordnung des Themas, zwei bis drei Argumentationslinien, ein Beispiel
  • Abschluss: klare, differenzierte Position
  • Dauer: 6–7 Minuten

Übung 3: Reaktion auf Gegenpositionen

  • Aufgabe: Reagieren Sie auf zwei Gegenargumente.
  • Beispiele: soziale Ungleichheit / Kontrollverlust / Abhängigkeit von Technik
  • Dauer: je Antwort 60–90 Sekunden

Übung 4: Perspektivwechsel

  • Aufgabe: Diskutieren Sie dasselbe Thema aus einer anderen Perspektive.
  • Perspektiven: Politik / Wirtschaft / Individuum
  • Dauer: 6–7 Minuten

Übung 5: Verdichten und Erweitern

  • Variante A: exakt 5 Minuten (verdichten)
  • Variante B: exakt 7 Minuten (erweitern)

C1 – Interaktion / Diskussion

Worauf kommt es bei dieser Aufgabe an?

  • Reagieren: Sie gehen auf einen Standpunkt ein und entwickeln eine eigene Position.
  • Differenzieren: Sie zeigen Grenzen, Bedingungen und unterschiedliche Perspektiven.
  • Begründen: Sie erklären Zusammenhänge und stützen Aussagen durch Beispiele.
  • Struktur: klarer roter Faden, saubere Übergänge, verständlicher Abschluss.
  • Zeit (C1): ca. 4–6 Minuten.
Ausgangsstatement:
„Homeoffice sollte in Zukunft die Standardform der Arbeit sein. Es spart Zeit, reduziert Stress und verbessert die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben deutlich.“

Skript:

Zunächst kann ich verstehen, warum viele Menschen diese Forderung unterstützen.
Auf den ersten Blick wirkt Homeoffice wie eine moderne und gleichzeitig praktische Lösung:
Man spart den Arbeitsweg, gewinnt Zeit und hat oft das Gefühl, den Alltag besser organisieren zu können.
Gerade wer täglich lange pendelt, erlebt diese Entlastung sehr deutlich.
In diesem Sinne würde ich dem Statement teilweise zustimmen.

Trotzdem halte ich es für problematisch, Homeoffice als Standardform für alle festzulegen.
Denn dafür müsste man zuerst klären, was „Standard“ konkret bedeutet.
Heißt das, dass Homeoffice grundsätzlich die Regel sein soll und Präsenzarbeit die Ausnahme?
Oder bedeutet es nur, dass Homeoffice immer möglich sein sollte, wenn es technisch machbar ist?
Je nachdem, wie man das versteht, kommt man zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen.

Ein erstes Gegenargument betrifft die Frage der Gerechtigkeit.
Nicht alle Berufsgruppen haben überhaupt die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten.
Wer in der Pflege, im Handwerk, in der Gastronomie oder im Einzelhandel tätig ist,
kann seine Aufgaben nicht einfach von zu Hause erledigen.
Wenn Homeoffice als Standard gesetzt wird, besteht die Gefahr,
dass sich die Arbeitswelt stärker in zwei Gruppen teilt:
in Menschen, die flexibel und ortsunabhängig arbeiten können,
und in Menschen, die weiterhin an feste Orte gebunden sind.
Das könnte soziale Spannungen verstärken, weil die Vorteile ungleich verteilt wären.

Ein zweiter Punkt ist die Qualität der Zusammenarbeit.
Im Büro gibt es viele kurze, informelle Absprachen,
die im Alltag eine große Rolle spielen.
Man klärt Dinge nebenbei, kann schnell Rückfragen stellen oder gemeinsam Lösungen entwickeln.
Im Homeoffice funktioniert Kommunikation zwar auch,
aber häufig formaler und langsamer: über Mails, Chats oder Video-Meetings.
Dadurch können Missverständnisse entstehen,
und es dauert manchmal länger, bis Entscheidungen getroffen werden.
Das ist nicht in jedem Team so, aber es ist ein typisches Risiko.

Außerdem sollte man den Aspekt der Unternehmenskultur nicht unterschätzen.
Gerade neue Mitarbeitende profitieren davon,
wenn sie Kolleginnen und Kollegen direkt erleben,
Fragen spontan stellen und Abläufe im Alltag mitbekommen.
Wenn fast alles digital stattfindet,
kann die Einarbeitung schwieriger werden,
und auch das Zugehörigkeitsgefühl entwickelt sich oft langsamer.
Das ist besonders relevant in größeren Organisationen,
wo persönliche Beziehungen ohnehin nicht automatisch entstehen.

Ein dritter Punkt betrifft die Grenze zwischen Arbeit und Privatleben.
Das Statement behauptet, Homeoffice verbessere diese Vereinbarkeit automatisch.
Das stimmt in vielen Fällen, aber nicht immer.
Bei manchen Menschen passiert das Gegenteil:
Weil der Arbeitsplatz zu Hause ist,
verlängert sich der Arbeitstag unbemerkt,
Pausen werden kürzer,
und man hat das Gefühl, ständig erreichbar sein zu müssen.
Wenn klare Regeln fehlen, kann Homeoffice zu mehr Stress führen statt zu weniger.
Das ist also keine reine Frage des Ortes,
sondern eine Frage von Struktur, Selbstorganisation und betrieblicher Erwartung.

Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch starke Argumente für Homeoffice,
und die sollte man nicht kleinreden.
Neben der Zeitersparnis kann Homeoffice auch Konzentration fördern,
weil man in vielen Fällen weniger unterbrochen wird.
Manche Aufgaben lassen sich in Ruhe zu Hause besser erledigen,
zum Beispiel das Schreiben, Analysieren oder Planen.
Zudem kann Homeoffice für Menschen mit körperlichen Einschränkungen
oder für Personen, die weit entfernt vom Arbeitsplatz wohnen,
eine echte Chance sein, überhaupt am Arbeitsmarkt teilzunehmen.
Hier kann es also auch um Teilhabe gehen.

Wenn man die Perspektive der Unternehmen betrachtet,
gibt es ebenfalls zwei Seiten.
Einerseits können Büroflächen reduziert werden,
was Kosten spart.
Andererseits müssen Unternehmen investieren:
in IT-Sicherheit, in technische Ausstattung und in neue Formen der Führung.
Denn Führung auf Distanz ist anspruchsvoll:
Ziele müssen klarer formuliert werden,
Ergebnisse müssen transparent sein,
und Vertrauen spielt eine größere Rolle als reine Präsenz.

Aus meiner Sicht führt das zu einem entscheidenden Punkt:
Die Frage ist nicht, ob Homeoffice gut oder schlecht ist,
sondern unter welchen Bedingungen es sinnvoll ist.
Deshalb halte ich ein hybrides Modell für die realistischste und zugleich fairste Lösung.
Das bedeutet: Homeoffice dort, wo es passt,
aber regelmäßige Präsenzphasen, um Teamarbeit, Kultur und Abstimmung zu sichern.
So kann man die Vorteile nutzen,
ohne die Nachteile vollständig in Kauf zu nehmen.

Wenn ich am Ende eine Position formulieren soll,
würde ich sagen:
Homeoffice sollte dauerhaft ein fester Bestandteil der Arbeitswelt bleiben,
aber nicht als pauschaler Standard für alle,
sondern als flexible Option,
die an Tätigkeit, Teamstruktur und individuelle Situation angepasst wird.
So bleibt die Arbeitswelt modern und anpassungsfähig,
ohne dass zentrale soziale und organisatorische Aspekte verloren gehen.
  

Übungen – C1 Interaktion / Diskussion

Übung 1: Zustimmung mit Erweiterung

Reagieren Sie zustimmend auf das Ausgangsstatement. Greifen Sie einen Aspekt aus dem Audio auf und erweitern Sie ihn um einen neuen, eigenständigen Gedanken.

Dauer: 60–90 Sekunden


Übung 2: Sachlicher Widerspruch

Widersprechen Sie dem Ausgangsstatement. Begründen Sie Ihre Position logisch und nachvollziehbar und nennen Sie mindestens ein Beispiel.

Dauer: 60–90 Sekunden


Übung 3: Relativierung

Zeigen Sie, unter welchen Bedingungen das Statement zutreffen kann und wo Sie klare Grenzen sehen. Vermeiden Sie extreme Positionen.

Dauer: 60–90 Sekunden


Übung 4: Reaktion auf Gegenargumente

Reagieren Sie nacheinander auf die folgenden Einwände:

  • Homeoffice führt langfristig zu Isolation.
  • Teamarbeit leidet ohne regelmäßige Präsenz.
  • Nicht alle Mitarbeitenden arbeiten zu Hause diszipliniert.

Nehmen Sie zu jedem Punkt kurz Stellung.

Dauer: insgesamt 2–3 Minuten


Übung 5: Kritische Nachfrage

Formulieren Sie eine kritische Rückfrage an eine Person, die das Ausgangsstatement uneingeschränkt unterstützt.

Dauer: 30–60 Sekunden


Übung 6: Abschlussposition

Fassen Sie Ihre persönliche Position nach der Diskussion zusammen. Zeigen Sie dabei, dass Sie Argumente abgewogen haben.

Dauer: ca. 60 Sekunden